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Fotografie

Bilderrahmen: Fotos richtig in Szene setzen

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Online Tools und auch Photoshop bieten viele Möglichkeiten, Fotos aufzupeppen. Leider landen sie danach häufig wieder auf einer Festplatte und geraten in Vergessenheit. Wie wäre es also, seine besten Fotos auszudrucken und an die Wand zu hängen?
Damit die Fotos auch richtig gut zur Geltung kommen, findest du hier ein paar Tipps für den passenden Bilderrahmen.

Fotografie ist für viele Menschen ein Hobby, in das viel Zeit und Engagement investiert wird. Dabei geht es in erster Linie um die Darstellung von bestimmten Szenen und Momenten, die für die Ewigkeit festgehalten werden. Online Tools und Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop bieten dabei  viele Möglichkeiten, den Bildern den letzten Schliff zu geben. Schade ist es nur, wenn diese dann letztendlich auf der Festplatte liegen und hier keine Beachtung finden.
Natürlich kann man seine digitalen Kunstwerke auf diversen Plattformen wie Flickr oder 500px veröffentlichen und sie damit einem größeren Publikum vorstellen. Oder man lässt einige der besten Fotos ausdrucken und hängt sie an die Wand.
Damit die Fotos auch richtig gut zur Geltung kommen, sollte man auf jeden Fall einen passenden Bilderrahmen wählen.

Bilderrahmen: Schutz & Untermalung von Fotos

Noch immer werden Fotos gerne als Accessoires und Dekorationselemente in die Gestaltung von einem Zimmer mit aufgenommen. Dabei kommt es aber nicht nur auf die Wahl des Bildes an, sondern vor allem auch auf den Bilderrahmen.
Dieser sollte das Fotomotiv hervorheben, nach dem Motto:

Ich bin ein großartiges Foto, bewundere mich!

 

Um diese Wirkung zu erzielen, kann man Rahmen in unterschiedlichen Materialien, Formen, Farben und Größen nutzen.

Bilderrahmen aus Holz

Der klassische Bilderrahmen ist natürlich aus Holz. Er besitzt einen natürlichen Charme und ist in vielen Farben und Formen erhältlich. Holzrahmen sind sehr robust und wirken dabei dennoch nicht aufdringlich. Viele Holzrahmen gibt es auch in verspielten Varianten, mit unterschiedlichen Rahmenstärken oder in der sehr beliebten 3D-Optik. Diese verleiht Motiven durch einen dicken Rand eine räumliche Tiefe.

Aluminiumrahmen

Ein weiterer Klassiker ist der Aluminiumrahmen. Er ist wirkt elegant, lässt sich einfach reinigen und ist in seinem Design sehr schlicht gehalten. Zudem kann der Aluminiumrahmen in verschiedenen Ausführungen und Farben bestellt werden.

 

Kunststoffrahmen

Aluminium und Holz gehören zwar zu den Klassikern, sehr beliebt sind aber auch die Kunststoffrahmen. In erster Linie werden sie gerne ausgewählt, weil sie günstig in der Anschaffung sind. Meist kommen die Rahmen jedoch eher für Urkunden oder andere Erinnerungen zum Einsatz. Sehr gut passen sie auch ins Kinderzimmer, wenn beispielsweise das letzte Klassenfoto gerahmt werden soll oder ein gezeichnetes Bild mehr Aufmerksamkeit braucht.

Randlose Rahmen

Wer noch den rahmenlosen Bilderrahmen kennt der weiß, dass dieser vor allem in den 1990er Jahren seine besten Zeiten hatte. Inzwischen erlebt er jedoch durchaus das eine oder andere Comeback und wird wieder häufiger eingesetzt. Besonders toll ist, dass das Foto hier unter Glas vor dem Ausbleichen und vor Staub geschützt ist, der Rahmen aber die Blicke vom Bild nicht ablenkt. Da diese Bilderrahmen gar keinen sichtbaren Rahmen haben, werden die Fotos hinter der Scheibe durch Clips fixiert. Die Auswahl von einem passenden Rahmen ist nicht ganz so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Der Rahmen muss dem Charakter des Bildes entsprechen und dafür sorgen, dass es zwar unterstützt wird, nicht aber in den Hintergrund rückt.

Rahmentypen im direkten Vergleich

Wie wirkt sich der Rahmen auf die Wirkung eines Fotos aus? Hier ein Beispielmotiv in verschiedenen Bilderrahmen. Inspiriert für die Mockups hat mich das Angebot von fotoalben-discount.de

Foto in hellem Holzrahmen
schmuckrahmen
Foto in verziertem Bilderrahmen
schmaler bilderrahmen
Foto in schmalen Rahmen
bilderrahmen 3d
Foto in tiefem Rahmen

 

Weitere Tipps:

  • Farbe:
    Die Farbe des Bilderrahmens sollte sich nicht nur an der Umgebung orientieren, sondern natürlich auch am Bild selbst.
    Häufig wird für den Rahmen ein Farbton gewählt, der auch im Foto vorkommt und so ein harmonischer Gesamteindruck entsteht. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, eine Kontrastfarbe zu wählen.
  • Größe:
    Bilderrahmen kann man in den unterschiedlichsten Formaten kaufen. Dabei sollte man beachten, dass das einzurahmende Motiv nicht eingeengt wird. Die meisten Bilder kommen besser zur Geltung, wenn sie etwas Freiraum haben. Hier kann ein Passepartout sehr nützlich sein.
  • Passepartout:
    Ein Passepartout dient zur Einpassung eines Bildes in den Rahmen und lenkt den Blick des Betrachters gezielt auf das Motiv.
    Um die optimalen Abmessungen zu finden, kann man beispielsweise das Tool Passepartout-Rechner nutzen.
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Über den Autor

Sonia

Sonia

Sonia, Gründer von designtrax.de, ist Webmaster in einem Freiburger Ausbildungsinstitut und arbeitet nebenberuflich als WordPress Freelancer.

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